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Im Winter clever Geld sparen

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Die besten Tipps für die Haushaltskasse in der kalten Jahreszeit

Mit den richtigen Weichstellungen können Verbraucher über den Winter ihre Haushaltskasse um mehrere hundert Euro pro Monat entlasten. Die Dresdner Bank hat die besten geldwerten Tipps zusammengestellt:

  • Kühlgeräte machen bis zu 20 Prozent des Energieverbrauchs eines Haushalts aus. Sinnvoll: Weihnachtsgeld oder Geldgeschenke in ein Modell mit Energieeffizienzklasse A+ oder A++ investieren.

  • Die Stand-by-Schaltung bringt den Stromzähler zum Rotieren. Fernseher, DVD-Player und andere Unterhaltungselektronik gehören deshalb an abschaltbare Steckerleisten. Neue Geräte sollten sparsam sein: Flachbild-TVs sparen 40 Prozent Strom, ein Laptop im Vergleich zu einem PC sogar 70 Prozent.

  • Eine gut gewartete Heizung kann bis zu 30 Prozent einsparen. Wichtig: die optimale Einstellung und die Reinigung zentraler Bauteile wie etwa Brenner oder Filter. Warnsignale für Luft in der Zentralheizung sind gluckernde oder unregelmäßig erwärmte Heizkörper.

  • Heizung und Warmwasser auf die Alltagsgewohnheiten ausrichten. Wenn die Familie zwischen sieben und acht Uhr morgens duscht, muss nicht für den Rest des Tages sofort Warmwasser aus dem Hahn kommen. Hier schafft eine Zeitschaltuhr an der Pumpe Abhilfe. Bei effizienten Heizungen kann die Nachtabsenkung schon bis zu einer Stunde vor dem Zubettgehen wirksam werden. Faustregel: Ein Grad weniger Raumtemperatur spart bis zu sechs Prozent Heizkosten.

  • Im Winter sind selbst in der Garage geparkte PKW stark ausgekühlt. Daher schnellt besonders für kurze Fahrten der Spritverbrauch extrem in die Höhe. Fenster- und Sitzheizung verursachen zusätzliche Kosten. Daher: Wocheneinkaufsplan machen und nicht für jede Kleinigkeit ins kalte Auto springen.

  • Winterreifen erhöhen den Spritverbrauch, sind aber dennoch unbedingt empfehlenswert. Umso wichtiger ist verbrauchsarmes Fahren. Das heißt: unnötige Lasten aus dem Auto räumen, wenig Aufbauten wie etwa Dachgepäckträger, richtiger Reifendruck, Motor und Innenraum nicht im Stand warmlaufen lassen, vorausschauend und defensiv fahren.

  • Schnee und rutschiges Laub müssen grundsätzlich die Hausbesitzer räumen. Aber: Diese Pflicht kann auch auf Mieter übertragen werden – eigenen Mietvertrag prüfen!
  • Lebensmittel der Saison schonen die Haushaltskasse. Der Winter ist Apfelzeit, aber auch Endiviensalat, Feldsalat, Kohl-, Rüben- und Kartoffelgerichte sind günstig.

  • Außerhalb der Stoß- und Ferienzeiten um Weihnachten und Neujahr gibt es für den Urlaub im Schnee oder in der Sonne Schnäppchen- und Last-Minute-Angebote. Immer mehr Anbieter bieten kostenlose Kleinkinderbetreuung, damit Eltern besser entspannen können.

  • Alte Traditionen sind nicht nur ein Erlebnis für die Familie, sondern schonen den Geldbeutel. Basteln mit selbst gesammelten Blättern und Nüssen, gemeinsames Musizieren, Vorlesen und Plätzchenbacken sind billiger als Kino, Shopping oder Thermalbad.


Aktualisiert (Donnerstag, den 29. März 2012 um 14:59 Uhr)