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Abgeltungssteuer 2009 - Seite 2

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Abgeltungssteuer 2009
Seite 2
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  • Depot umschichten und Steuern sparen: Sparbücher und Tagesgeldkonten sind der Deutschen liebste Geldanlage. Vorteil: Ab 2009 werden die Erträge oberhalb des Freibetrags nur noch mit 25 Prozent Abgeltungsteuer belastet. Nachteil: Oftmals ist die Rendite gering. Anleger sollten daher prüfen, ob ein Teil des Geldes nicht besser längerfristig festgelegt wird, etwa in einem guten Dach- oder Mischfonds. Wer den noch in diesem Jahr kauft und mindestens ein Jahr hält, entgeht für den jetzt eingezahlten Betrag dauerhaft der Abgeltungsteuer auf Kursgewinne.

  • Zulagen und Steuerersparnis sichern: Mit einem noch 2008 abgeschlossenen Riester-Vertrag zur Altersvorsorge sichert man sich die volle staatliche Förderung und kann sogar seine Steuerschuld mindern. Für das laufende Jahr gibt es 154 Euro Zulage für den Sparer und 185 Euro für jedes Kind, für seit 2008 Geborene sogar 300 Euro. Alternativ können Einzahlungen bis 2.100 Euro pro Jahr von der Steuer abgesetzt werden. Das prüft das Finanzamt bei der Steuererklärung automatisch. Selbstständige können mit einer Rürup- oder Basis-Rente bis zu 20.000 Euro an Beitragszahlungen für 2008 steuerlich geltend machen.

  • Alte Wohnungsbauförderung sichern: Wer als Bausparer später doch nicht bauen oder renovieren will, kann bislang nach Ablauf von sieben Jahren das Guthaben mitsamt der Wohnungsbauprämie auch für andere Anschaffungen verwenden. Das ändert sich ab 2009: Dann gilt für neue Bausparverträge eine ewige Zweckbindung. Das heißt: Man muss in die eigenen vier Wände investieren, um staatliche Förderung zu bekommen. Wer hingegen noch 2008 ein Bausparkonto eröffnet, sichert sich nach sieben Jahren die freie Wahl.

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  • Aktualisiert (Freitag, den 22. Oktober 2010 um 21:11 Uhr)